Unternehmensfinanzierung

Richtige Banken­kommunikation

Offene Kommunikation zu allen Finanzierern in allen Situationen

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Dieser Leitsatz gilt auch für Gespräche mit Banken, Warenkreditversicherern, Förderfamilien, Investoren und allen anderen Finanzierern. Sie sollten deshalb bestmöglich vorbereitet sein, um folgende Fehler zu vermeiden:

Unzureichende Unterlage

Die wesentlichen Fragen für eine Finanzierung werden nicht ausreichend beantwortet. Das kann zu Fehlinterpretationen und einem falschen Rating der Bonität führen.

Zu kurz gesprungen

Die Berechnung des Finanzierungsbedarfs spiegelt nicht den tatsächlichen Bedarf wider oder es wurde ein zu geringer Headroom berücksichtigt. Die Folge: Noch während der Gespräche oder kurz nach der Finanzierungszusage muss der Bedarf korrigiert werden. Ursache ist häufig eine fehlende integrierte Planung oder die Sorge des Unternehmens, dass der wahre Bedarf nicht genehmigt werden könnte.

Unrealistische Planungen

Einige Unternehmen starten die Finanzierungsgespräche mit unrealistischen Planungen – sie werden in der Folge als unlogisch oder nicht plausibel eingestuft.

Verschweigen von Risiken

Das Geschäftsmodell und die Planung werden von Risiken (z.B. Wegfall eines Großkunden) bedroht, die aus Angst vor einer Ablehnung der Finanzierungsanträge nicht vollständig offengelegt werden.

Ihr Ansprechpartner

Thomas Kresse
Managing Partner
Hamburg, Frankfurt
+49 (0) 40 219 85 95 0,
+49 (0) 69 40 05 00 85 0
kresse@nexpert.de

Malte Heesch
Manager
Düsseldorf
+49 (0) 211 301 557 0
heesch@nexpert.de

Björn Ehlers
Managing Partner
Hamburg
+49 (0) 40 219 85 95 0
ehlers@nexpert.de

Zum Seitenanfang

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Akzeptieren