Turnaround

Natürlicher Verlauf von Unternehmens­krisen

Erst Führungskrise - dann Strategiekrise

Unternehmenskrisen entstehen meist schleichend, die ersten Frühwarnsignale werden oft nicht erkannt. Erst Liquiditätsengpässe bringen die Krisensituation ans Tageslicht – in der Regel zu spät, um das Ruder noch herumzureißen.

Krisen beginnen als Führungskrisen

Wenn das Management das Unternehmen nicht mehr zielgerichtet führt und Transparenz oder Steuerungsinstrumente fehlen, ist die Rede von einer Führungskrise. Was hieraus folgt, ist eine Strategiekrise: Das Management reagiert zu spät auf veränderte Rahmenbedingungen oder vermischt betriebswirtschaftliche Grundstrategien. Eine mittelfristige Ausrichtung ist nicht mehr zu erkennen – es wird nur noch kurzfristig reagiert. Das Ergebnis ist eine Absatzkrise. Das Unternehmen verliert Umsatz und Rohertrag. Auch werden Kunden und Aufträge akquiriert, die nicht zur Strategie passen. Als logische Konsequenz folgt eine Ergebnis- und Liquiditätskrise: Das Unternehmen hat eine schwache oder gar negative Ertragskraft, die zeitversetzt zur angespannten Liquiditätssituation führt.

Um Unternehmen nachhaltig zu sanieren, müssen alle Krisenursachen gleichermaßen bekämpft werden. Eine reine Sanierung über Kosten ist nicht nachhaltig.

Ihr Ansprechpartner

Thomas Kresse
Managing Partner
Hamburg, Frankfurt
+49 (0) 40 219 85 95 0,
+49 (0) 69 40 05 00 85 0
kresse@nexpert.de

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