Neue Arbeitslandschaften

Kommunikation und Kooperation zulassen

Co-Working Spaces wie Mindspace, WeWork oder die Factory in Berlin leben die moderne Welt des Arbeitens bereits vor. Laut dem Leadership Report des Zukunftsinstitutes wird die Anzahl der Co-Working Spaces weiterhin rasant zunehmen. Gab es in 2014 weltweit 4.980 Co-Working Möglichkeiten, so wird in 2020 ein Anstieg auf bis zu 26.000 Co-Working Spaces erwartet. Damit wird aus dem einstigen Arbeitstrend ein Standard für neue Arbeitslandschaften gesetzt. Aber worin ist der Erfolg dieser neuen Arbeitslandschaften begründet?

Innovation als zukünftiger Erfolgsfaktor

Neue Arbeitslandschaften erfüllen die Anforderungen des digitalen Zeitalters einfach besser. Kooperation und Kommunikation sind die wichtigsten Treiber, wenn wir von Innovation sprechen. Und innovativ sein, dass möchte und muss jedes Unternehmen im digitalen Zeitalter. Innovation muss dabei als sozialer Prozess verstanden werden. Und die Architektur unserer Bürolandschaften prägt unser Sozialverhalten entscheidend. So beschreibt Professor Gunter Henn, CEO von Henn Architekten, die Relevanz von modernen Arbeitsplätzen. Seine Firma entwarf unter anderem das BMW Forschungs- und Innovationszentrum in München, kurz FIZ. Doch wie meistern andere, oftmals kleinere Unternehmen, die neuen Anforderungen an Arbeitslandschaften? Reicht dazu ein Tischkicker in der Mitarbeiterküche aus? Nein, es braucht weitgehend mehr als das.

Flexible Arbeitsräume unterstützen Innovation

Moderne Arbeitswelten bieten Raum für Kommunikation und direkten Austausch. So ist gewollt, dass unterschiedliche Einheiten eines Unternehmens untereinander in Kontakt treten können. Damit kreative Arbeitsprozesse stattfinden können, werden offene Flächen benötigt. Kleine Einzelbüros hingegen hemmen Informationsflüsse. Der gesunde Mix aus geschlossenen und offenen Flächen kennzeichnet die Arbeitslandschaft der Zukunft. Flexible Tische ermöglichen es den Mitarbeitern in verschiedenen Teams zu arbeiten, ohne ständig einen neuen Meeting Raum aufsuchen zu müssen. Arbeitsräume, die sich individuell umgestalten lassen, geben den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich voll zu entfalten und sich zu engagieren. Gleichzeitig müssen Rückzugsorte geschaffen werden, an denen sich die Mitarbeiter voll und ganz auf eine Sache konzentrieren können. So kann vielen die Angst vor dem sozialen Dauerlärm in klassischen Großraumbüros genommen werden.

Die Aufgabe der kleinen Königreiche

Wir befinden uns mitten in der Transformation der Arbeitswelt und damit auch der Arbeitsräume. Auch die nexpert AG ist an mehreren Standorten in Co-Working Konzepten organisiert. So können Projekte agil gesteuert und neue Impulse durch ein wachsendes Netzwerk erzeugt werden. Ein individueller Arbeitsplatz mit eigenem Kaktus und Fotos der Familie sollte schon bald in allen Unternehmen der Vergangenheit angehören. Die Digitalisierung ermöglicht es uns, von überall aus zu arbeiten. Wieso also unsere Tätigkeiten einen festen Ort binden? Die Fotos der Familie sind auch auf dem iPad immer dabei und die Cloud ersetzt die verstaubten Aktenordner aus den Büroschränken. Die Digitalisierung bringt Mitarbeitern in den Büroräumen also vor allem eins: Freiheit. Und davor sollte doch wirklich niemand Angst haben.

Ihr Ansprechpartner

Christian Lehmann
Consultant
Berlin
+49 (0) 30 22 41 09 16-0
lehmann@nexpert.de

Florian Heinze
Manager
Berlin
+49 (0) 30 22 41 09 16-0
heinze@nexpert.de

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